Acht Pfade - Zehn Empfehlungen
Häufig wird das Wort "Yoga" in erster Linie mit den körperlichen Übungen in Verbindung gebracht. Doch Yoga ist weitaus mehr als das.
Im Yoga-Sutra des Patanjali ist zunächst einmal überhaupt keine Rede von körperlicher Ertüchtigung in Form von Kopfstand, Spagat und Co.
Bevor wir uns auf die Yogamatte begeben, sollten wir uns ernsthafte Gedanken über unsere Sichtweise und unser Denken machen. Reflektieren, wie wir mit uns und unseren Mitmenschen umgehen. Zehn Empfehlung gibt uns Patanjali dafür an die Hand und ermutigt uns diese zu üben.
In den buddhistischen Lehren verhält es sich ähnlich. Hier wird die Frage gestellt, was es uns nutzt stundenlang zu meditieren, wenn wir uns nicht der Beweggründe sicher sind, warum und wozu wir dies tun. Die Schriften leiten uns mit Hilfe von acht Pfaden in eine heilsame und gewinnbringende Praxis.
Während dieses Workshops werfen wir sowohl einen Blick auf die Vierte der "Vier edlen Wahrheiten", den achtfachen Pfad des Buddhas, als auch auf die zehn Lebensempfehlungen aus dem Yoga-Sutra des Patanjalis. Wir betrachten die Schnittpunkte dieser beiden Ansätze und wie wir diese in der heutigen Gesellschaft einfließen lassen können.
Ein Thema für alle jene, die „über den Rand der Yogamatte“ hinaus schauen und eine tiefere Bedeutung einer Yoga- und Meditationspraxis kennenlernen möchten.
Du benötigst keinerlei Vorerfahrung.
Verfügst Du über eingenes Übungsmaterial (Kissen, Bänkchen etc.) kannst Du dieses gerne mitbringen.
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